ATLANTIS – so wie Platon es „mustergültig“ beschreibt – wird
wohl auch weiterhin den Forschergeist beflügeln. Sei es nun durch neueste Forschungs-Ergebnisse des Mathematikers und Maya-Experten Joachim Rittstieg , der durch die Entschlüsselung der
Maya-Glyphen neue ATLAN-POLIS-Horizonte erklimmen konnte oder den Rest der forschenden Welt, die andere Antworten gefunden haben. Die Rätselkette wird kein Ende nehmen. Warum? Weil die
Offenbarung „ALL-DESSEN-WAS-IST“ und wie es miteinander verkettet oder vernetzt ist, dem forschenden Geist nur in homöopathischen Dosen verabreicht werden kann.
Wer meint, dass er die Schöpfung bereits durch ein Urknall-Prinzip erklären könne, der wird sich alle Jahre neu korrigieren müssen. So wie Forscher nun aus dem einen Urknall und dem daraus sich
entwickelnden UNI-Versum jetzt eine Reihe von Urknallen vor diesem Urknall mutmassen und dieses – unser Universum – nun einfach zu einem MULTI-Versum umfunktionieren. Womöglich aber hat PLATON in
seinem ATLAN-POLIS-Bericht noch eine ganz andere Botschaft versteckt – nämlich die eines theographischen Musters der ZEIT-INFORMATION...?
Ein INFORMATIONS-Muster – vereinfacht dargestellt als
ineinander zentrierte Ringe – welche den Eindruck von Tiefe erwecken - helfen bei der Vorstellung von Gleichzeitigkeit. Je weiter man darin nach innen blickt, desto näher rückt der Zahlwert NULL,
denn wir kommen schliesslich aus der EINS. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft bestehen als ZEITSTROM-Gefässe in Gleichzeitigkeit.
Der unendliche Zahlenreigen 0-1-2-4-8-7-5-1-0 als Ergebis der Teilung 1:7 muss nicht erst als ZEITSTROM erschaffen werden.
Die Periode IST der STROM und existiert als Formel-Muster der GLEICHZEITIGKEIT. Sie entspricht dem NANO-ROHR und wurde bereits von C-acatl (= „Eins-Rohr“ = Ce-ah-atl = „Eins-Fürst-ATL“), dem
ersten Herrscher in der Schöpfungsgeschichte der Maya in der 4. Zeit – dem Zeitalter des Menschen – als Machtsymbol in Anspruchgenommen.
Hat Platon mit seiner ATLANTIS-Darstellung einen versteckten Informations-Impuls geben wollen, welcher seither mehr als 25.000 Schriften, Gedanken, Vermutungen über diese Hochkultur in Gang
setzte?
War Platon gar ein Eingeweihter und hat er mit den dargestellten Massen einen Einblick gewähren wollen in die Tiefe der Zusammenhänge? Ist denn bislang niemandem aufgefallen, dass in den
Ringmassen die 9 als gemeinsamer Teiler steckt – quasi als Musterzahl oder Zahlenmuster gleich dem Bauplan des Silicium-Kristalls?
Theographie (Nanographie) befasst sich – vergleichbar mit der
Informations-Kybernetik – vorwiegend mit Mustern und Prinzipien, der Regelung und Steuerung von Systemen unabhängig von Form und Beschaffenheit und ist damit eine Wissenschaft der
Zusammenhänge.
Mittels theographischer Bildformeln – den Theogrammen (Nanogrammen) - können Dimensionen und Netzwerke besser erfasst werden, die in der „realen“ Forscher-Welt oft nicht erkannt werden, weil
deren Lösungsansätze sich ausschliesslich in abstrakten Formeln artikulieren.
Theographie (Nanographie) dient so dem forschenden Geist als Quelle der Inspiration. Bewusstsein wird in der theographischen Nomenklatur gleichgesetzt mit Wahrnehmung oder
Vorstellungsvermögen. Bewusst werden kann schliesslich nur solches, was den Sinnen nachgewiesen aber vom reinen Verstand leicht übersehen wird und schliesslich die fühlenden Empfangskanäle zum
Mitschwingen bringt...
Interdiziplinäres Schaffen kommt deshalb ohne theographische Bewusstmachung nur schleppend voran. Am Beispiel des von Dr. Peter Plichta entdeckten PRIMZAHL-Kreuzes – für das es keine den
Schöpferischen Geist widerspiegelnde Alternative gibt – erkennt man die Kraft des Symbols. Doch erst in McLions erweitertem Bild-Kontext des NANO-CROSS wird offenbar, welche Funktion über die
Schönheit hinaus diese Primzahlen im Netzwerk haben.
Aus wessen Mund sehr oft zu hören ist, er habe keine Zeit, der hat in der Tiefe der
Zusammenhänge auch nicht die rechten Informationen und damit auch nicht den Bewusstseins-Fokus für die Prioritäten auf dieser Welt. Das entspricht der gedanklichen Konsequenz aus der Sicht des
Schöpferischen Geistes im Umgang mit den zur Verfügung gestellten Ressourcen.
In einer Welt des Raubbaus wird der Fokus der Machthaber deutlich. Es fehlen die Visionen, die Bilder, welche in grössere Zeiträume hineinreichen und Verantwortung aufzeigen für ein UNIVERSALES
GANZES. Die Zeit rinnt uns wie Sand durch die Finger, statt dass wir im Einklang mit der SCHÖPFERISCHEN PRÄSENZ damit ihr Werk zur Blüte bringen.
Wer das Ganze in seiner Pracht und Fülle nicht erkennt, kann seinen persönlichen Anteil an diesem Ganzen auch nicht vollbringen. Das Leben wird sinnlos in Unkenntnis des Vorbilds. Eine Kopie oder
ein Spiegelbild kann nur der erschaffen, der das ORIGINAL vor seinem geistigen Auge hat. Denn die Qualität der Gedanken sind die Vorboten unseres Handelns.
Und wo diese von den falschen Bildern geprägt sind, beginnt der Krebs sich in den Zellen des Zeitgeistes breit zu machen.
Die FÜNF, das personifizierte Individuum, baut auf die
konkrete VIERHEIT auf. Sozusagen als PYRAMIDEN-SPITZE krönt sie das Bild der Schöpfungs-Vierheit. Der Schöpfergeist, dessen Idee sich in seiner Schöpfung spiegelte, hat mit der strahlenden neuen
Mitte des SOHNES eine Entität ins Licht gebracht, welche wiederum sich dieser erschaffenen Welt von MUTTER NATUR bewusst ist.
Das Informationsfeld der materiellen Ebene hat so ein Gegenüber, um erkannt zu werden. Schliesslich musste „jemand“ dieser Natur gegenübertreten, um sie als Wunderwerk in ein neues
Bewusstseins-Potential aufnehmen zu können.
Betrachtung erfordert Abstand, eine Unterscheidung von Betrachter und zu Betrachtendem. Das Pentagon ist die neue Mitte, die Relaisstation der kontrollierenden Instanz, das ÜBERWACHENDE AUGE auf
der Pyramidenspitze. Das Einnehmen der höheren Position, der Dimensions-Zuwachs, verbindet alles vorher vorhandene.
Mit dieser Position verfügt die PRIMZAHL FÜNF zwangsläufig sowohl über eine einzigartige Stabilität wie gleichermassen Beweglichkeit als Mittler zwischen den Welten. Sie ist Bindemittel,
Träger-Konstrukt, Scharnier, Ordnungskraft, Abstandshalter wie Verbindungselement „in einer Person“: des Schöpfers Sohn – GOTTES SOHN.